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das Manifest gegen den Linkstrend unterzeichnet.
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CDU-Bürgermeisterkandidat Ahlhaus verzichtet auf die Stimmen konservativer Akademiker
Christoph Ahlhaus (CDU) soll den zurückgetretenen Ole von Beust als Bürgermeister Hamburgs beerben. Seit das offiziell ist, suchen die Journalisten der linken Hamburger Morgenpost (MOPO) nach Munition gegen den bürgerlichen Politiker. Am Wochenende wurden sie fündig: Ahlhaus war in seiner Zeit als süddeutscher Kommunalpolitiker häufiger auf dem Haus der Turnerschaft Ghibellinia Heidelberg zu Gast - einer schlagenden Verbindung, die dem Coburger Convent (CC) angehört, der von den linksliberalen Grünen als "rechtslastig" angesehen und bekämpft wird.
Wer nun davon ausging, Ahlhaus würde diesen durchsichtigen Versuch der linken MOPO, ihn und die angesehene Studentenverbindung mit Schmutz zu bewerfen, mit einem Lächeln und Schulterzucken abtun, durfte sich getäuscht sehen: Nachdem sich weitere linke Zeitungen, wie die Süddeutsche und die taz, an der MOPO-Kampagne beteiligten, knickte Ahlhaus ein und ließ über einen Sprecher verkünden: "Herr Ahlhaus hat den Vorgesetzten der Ghibellinia gebeten, ihn nicht mehr in den Listen zu führen."
In verbindungsstudentischen Foren wurde dieses Verhalten als "jämmerlich" bezeichnet. Ahlhaus sei offenbar nicht mehr an den Stimmen konservativer Akademiker interessiert. Die Rechnung werde man der Hamburger CDU bei der nächsten Bürgerschaftswahl präsentieren. Der CDU droht - nach dem Linkskurs des gescheiterten schwarz-grünen Bürgermeisters Ole von Beust - in der Hansestadt ohnehin ein Absturz unter die 30-Prozent-Marke. Weder ihre Linkstrend-Politik, noch der Kniefall vor der linken Presse, scheinen sich also für die "moderne Großstadt-CDU" zu lohnen.
Vom Hamburger Abendblatt wurde nunmehr eine Abstimmung ins Internet gestellt. Hier können Sie Ihre Meinung kund tun: Ist die Mitgliedschaft von Ahlhaus in einer schlagenden Studentenverbindung für Sie problematisch?