Bis heute haben 6.148 Unterstützer
das Manifest gegen den Linkstrend unterzeichnet.
Hier können Sie Freunde über die Aktion informieren.

Fraktionsvorsitzender Henkel: Kein Platz für Islamkritik?

Stadtkewitz trifft Wilders - bald auch in Berlin?
René Stadtkewitz, Mitglied der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, hat den niederländischen Politiker und Islamkritiker Gert Wilders nach Berlin eingeladen. Dafür will ihn Fraktionschef Henkel jetzt rauswerfen:
Stadtkewitz, Berliner, 45 fühlte sich durch den Linkstrend der Partei nicht mehr angesprochen - er blieb auf Wunsch der Fraktionsführung in der Fraktion: Jeder Kopf gegen Wowereits SPD/SED-Koalition im Roten Rathaus war wichtig:
Jetzt nicht mehr?
Wie populär Wilders und seine Kritik an der Islamisierung der niederländischen Gesellschaft sind, zeigte das Wahlergebnis in diesem Frühjahr. Mit 15,5% der Stimmen bekam seine Partei für die Freiheit (PVV) sogar mehr Stimmen, als die bis dahin regierende CDA vom früheren Ministerpräsidenten Balkenende.
Stadtkewitz nutzte seine Bekanntheit für die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. In Berlin prangerte er oft als einziger Mahner die gescheiterten Integrationsanstrengungen des Senats, vor allem in den muslimischen Bevölkerungsgruppen der Bundeshauptstadt an.
Wir rufen alle Mitglieder der Aktion "Linkstrend stoppen" auf:
Hier den Protest anbringen:
Frank Henkel, MdA, Fraktionsvorsitzender
In der Zwischenzeit erhielt Stadtkewitz bezüglich seiner Ansicht nach der Notwendigkeit einer offenen Diskussion bezüglich der Islamisierung indirekt Unterstützung durch ein aktuelles Interview des Neuköllner Bezirksbürgermeisters und SPD-Politikers Heinz Buschkowsky. Dieser bezeichnete den traditionellen Islam als mit modernen Verfassungen unvereinbar.
Zur angeblichen Unvereinbarkeit christdemokratischer Werte und einer Diskussion mit Wilders sei angefügt, daß in den Niederlanden im Moment alles von einer Koalition der dortigen Christdemokraten mit Wilders ausgeht.