Bis heute haben 5.943 Unterstützer

das Manifest gegen den Linkstrend  unterzeichnet.


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Befreundete Seiten:

Arbeitskreis Engagierter Katholiken in der CDU
Forum Deutscher Katholiken
CDU-Politik.de


Linkstrend-stoppen Seiten:

29.07.2010
Modernisierungskurs bringt 29%-Umfrage[mehr]
Der Vorsitzende der Unions Mittelstandvereinigung, Josef Schlarmann, hat die Äußerungen des Parlamentarischen Geschäftsführers der Unionsfraktion im Bundestag, Peter Altmaier, scharf kritisiert:   "Einige aus der Union verwechseln Modernisierungskurs mit Anpassung an den Zeitgeist", sagte Schlarmann in Richtung des Merkel-Vertrauten Altmaiers nach einem Bericht der Berliner  ...  [mehr]
27.07.2010
Christoph Ahlhaus sollte auf die CDU-Basis hören:[mehr]
KOMMENTAR   Seit Tagen versuchen linke Politiker und Journalisten den Hamburger CDU-Politiker Christoph Ahlhaus aufgrund seiner Mitgliedschaft bei einer Heidelberger Studentenverbindung zu Fall zu bringen. Der designierte Beust-Nachfolger soll beschädigt, wenn nicht sogar verhindert werden. Sachliche Argumente, ein Fehlverhalten, das man dem Wahlhamburger vorhalten könnte? Nein - allein die  ...  [mehr]
27.07.2010
Aus dem Stand auf 20 Prozent[mehr]
In einer Exklusivumfrage für Focus haben 20% der befragten Bundesbürger angegeben, ihre Stimme einer etwaigen neuen Partei rechts der Union zu geben. Vor allem Wähler unter 30 und selbst 20% der Unionswähler könnten ein "Vakuum" in der politischen Rechten füllen.   In der Wochenausgabe 30/10 des 'Focus' beschreibt der Autor Michael Klonovsky in "die Bürger-Bewegung" die  ...  [mehr]
26.07.2010
Linke Medienkampagne erfolgreich? Stimmen Sie ab![mehr]
Christoph Ahlhaus (CDU) soll den zurückgetretenen Ole von Beust als Bürgermeister Hamburgs beerben. Seit das offiziell ist, suchen die Journalisten der linken Hamburger Morgenpost (MOPO) nach Munition gegen den bürgerlichen Politiker. Am Wochenende wurden sie fündig: Ahlhaus war in seiner Zeit als süddeutscher Kommunalpolitiker häufiger auf dem Haus der Turnerschaft Ghibellinia Heidelberg zu Gast  ...  [mehr]
26.07.2010
Junge Union stellt sich die Frage[mehr]
Über das Wochenende thematisierten verschiedene Printmedien die beginnende Richtungsdebatte in der Union:   Muss die CDU wieder konservativer werden? Eine Ausrichtungsdebatte will der JU-Landesvorstand NRW unter dem Vorsitzenden Sven Volmering anlässlich des kommenden CDU-Bundesparteitages anstoßen:   "Wenn alle, die pro Wehrpflicht, pro Atomkraft und pro bedingungslosen  ...  [mehr]
23.07.2010
AKTUALISIERT! Offener Brief von René Stadtkewitz an Henkel: Ich entscheide mich für die Freiheit! Kritik am Islam = Rauswurf aus der Fraktion?[mehr]
René Stadtkewitz, Mitglied der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, hat den niederländischen Politiker und Islamkritiker Gert Wilders nach Berlin eingeladen. Dafür will ihn Fraktionschef Henkel jetzt rauswerfen:   Stadtkewitz, Berliner, 45 fühlte sich durch den Linkstrend der Partei nicht mehr angesprochen - er blieb auf Wunsch der Fraktionsführung in der Fraktion: Jeder Kopf  ...  [mehr]
22.07.2010
Deutschlandradio Kultur: Politisches Feuilleton[mehr]
Jan Fleischhauer, 47, ist Redakteur beim Spiegel und Publizist. Sein Buch "Unter Linken - Von einem, der aus Versehen konservativ wurde" erschien im letzten Jahr und wurde viel beachtet.   Sein Schlusswort sollte uns Ansporn sein - an der Aktion "Linkstrend stoppen" darf man bald nicht mehr "vorbeiregieren":   "Man darf gespannt sein, wie lange der  ...  [mehr]
20.07.2010
O-Ton und Presseschau zum Volksentscheid in Hamburg[mehr]
"Die Entscheidung der Hamburger Bürger war ein großer Befreiungsschlag!" Ganz klar hat sich hier innerhalb der Hamburger Bürgerschaft eine breite Basis der CDU-Anhänger auch gegen den linkslastigen und unter Koalitionszwang stehenden Senat unter von Beust und Goetsch durchgesetzt. Eine wichtige Säule des "Manifest gegen den Linkstrend" ist damit auf einem guten Weg! "Ich  ...  [mehr]
19.07.2010
Nach dem Volksentscheid in Hamburg[mehr]
Bildungsministerin begrüßt Absage an Schulreform   Berlin - Die Ablehnung der Schulreform in Hamburg ist nach Meinung von Bildungsministerin Annette Schavan ein positives Signal für die Bildungspolitik in Deutschland. Im ARD-'Morgenmagazin' sagte sie, es sei eine gute Nachricht für das Gymnasium. Die Bürger seien es satt, "dass ständig an den Schulstrukturen herumgedoktert wird".  ...  [mehr]
19.07.2010
Presseschau: Nürnberger Nachrichten[mehr]
"Sechs Ministerpräsidenten der gleichen Partei verlassen binnen eines Jahres - mal abgewählt, mal aus persönlichem Frust - ihren Posten. Das ist einmalig. Das hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben. Und jetzt soll bitte keiner sagen, dafür könne doch Angela Merkel nichts. Natürlich kann sie. Sie ist als CDU-Vorsitzende die Hauptverantwortliche für alles, was in der  ...  [mehr]
19.07.2010
Nach dem Rücktritt in Hamburg[mehr]
Er war der Leithammel eines Experimentes, dass viele alte CDU-Haudegen mit großer Skepsis zur Kenntnis nahmen - nun scheint es am Ende, die großstädtisch-liberale CDU á la couleur von Beust kann sich die Karten legen.   Mit dem klaren Votum gegen die grünunterlegte Schulreform seitens der streitbaren Hamburger Bürgerschaft geht auch ein Signal nach Berlin:   Zum Artikel der Welt vom  ...  [mehr]
16.07.2010
Bei einer Abstimmung zu einem O-Ton hat sich Herr Siebeke heute Mittag erfreut darüber gezeigt, dass die Aktion "Linkstrend stoppen" nun einen Neuanfang gewagt hat und sich weiterhin auch immer noch zahlreiche Neuzeichner finden. Allein in den letzten 2 Wochen konnten 72 neue Unterzeichner gezählt werden.  [mehr]
15.07.2010
Aus der Rubrik: unbedingt lesenswert![mehr]
(Schon 1962) Armin Mohler, "das Enfant terrible des deutschen Nachkriegskonservatismus" (Axel Schildt), hat dem damaligen bundesrepublikanischen Konservatismus ein kritisches Zeugnis ausgestellt und den Begriff des "Gärtner-Konservatismus" geprägt. Er definierte ihn wie folgt: "Aus Furcht, von neuem in die faschistische Umarmung zu geraten, enthielt man sich ängstlich der  ...  [mehr]
15.07.2010
Wie konservative Politik die Krisen bewältigt, die sozialistisches Wunschdenken schafft[mehr]
Horst Poller bestimmte mehr als ein Jahrzehnt die Geschicke eines der deutschen Erfolgsmodelle mit seinem CDU-Landtagsmandat in Stuttgart mit. Er war vor allem im Fachbereich Wirtschaftspolitik tätig, als Verleger und Publizist mit dem Verlag "Bonn aktuell" wurde er in der Bundesrepublik einer breiten Öffentlichkeit bekannt.    In seinem Buch beschäftigt  ...  [mehr]
13.07.2010
CDU Bremen - die moderne Großstadtpartei zerlegt sich selbst:[mehr]
Wigbert Gerling, legendärer Politik-Redakteur des Weser Kuriers, deckt in der heutigen Ausgabe auf: Michael Glintenkamp, über Jahre Geschäftsführer im Bremer CDU-Haus und Mitarbeiter von Staatsminister Bernd Neumann, wurde auf das politische Abstellgleis geschoben, weil er privat Fliesen kaufte, unzufrieden war und daraufhin mit seinen "ganz guten" Kontakten zu den Medien drohte. Das  ...  [mehr]
13.07.2010
"Wo soll man da noch ein Profil erkennen?"[mehr]
Josef Schlarmann, Mitglied im Bundesvorstand der CDU und Bundesvorsitzender der MIT geizte in den letzten Wochen nicht mit Protest gegen den Führungsstil der Bundeskanzlerin. Auf Spiegel online vom 10. Juli diesen Jahres erneuert er seine Kritik. Von einer echten Debattenkultur kann in der CDU keine Rede mehr sein: "Unter Merkel wurde der Einfluss der Partei marginalisiert; Unsere  ...  [mehr]
12.07.2010
Aktion Linkstrend stoppen mit neuem Pressesprecher:[mehr]
Sehr geehrte Damen und Herren, die Aktion "Linkstrend stoppen" zur Neuorientierung der CDU wird morgen fünf Monate alt. Um sie den Kinderschuhen entwachsen zu lassen und Ihnen einen ständigen Ansprechpartner zu geben, werde ich mit dem heutigen Tag Pressesprecher der Aktion. Mein Name ist Michael Nickel, Jg. 1979, Mitglied der CDU als Gegenreaktion auf das Rot-Grüne Experiment seit  ...  [mehr]
01.07.2010
Uwe Schuffenhauer:[mehr]
An einer Vernetzung interessierte Konservative aus dem Raum Zwickau / Mülsen / Chemnitz können sich bei Herrn Uwe Schuffenhauer melden. Hier die Kontaktdaten:   Telefon: 037601/3813 Mobilfunk: 0172/3592522 E-Mailadresse: uwe.schuffenhauer(at)arcor(dot)de   [mehr]
30.06.2010
Carsten Schröder:[mehr]
Ich bin 36 Jahre alt und als Beisitzer im CDU-OV Westerholt / Bertlich tätig. Schon immer habe ich den unter Merkel, Rüttgers und Laschet betriebenen Linksruck und die damit einhergehende Aufgabe traditioneller konservativer / patriotischer / christlicher Werte durch die Anbiederung an die herrschende PC mit Abscheu verfolgt. Es ist meine feste Überzeugung, das nur durch eine Organisierung der  ...  [mehr]
29.06.2010
Michael Peter Breusch:[mehr]
Sehr geehrte Damen und Herren,   ich würde mich freuen im Raum Heidelberg an einem konservativen Netzwerk mitzuwirken. Ich bin ehemaliges CDU-Mitglied und bereits vor 4 Jahren wegen lokaler Querelen innerhalb der CDU Mannheim/Heidelberg ausgetreten. Als Familienvater und mittelständischer Unternehmer brauchen wir dringend eine Kurskorrektur der CDU, um die Zukunft unserer Kinder zu  ...  [mehr]
28.06.2010
Michael Müller:[mehr]
An einer Vernetzung interessierte Konservative aus Salzgitter und Umgebung können sich bei Herrn Michael Müller melden. Hier finden Sie die Kontaktdaten:   Telefon: 0171/1724736 E-Mailadresse: MuellerChrist(at)gmx(dot)de  [mehr]
24.06.2010
Aktion Linkstrend stoppen:[mehr]
Wir möchten unseren Unterstützern die Möglichkeit bieten, direkt miteinander in Kontakt zu treten und "Gleichgesinnte" in ihrer näheren Umgebung zu finden. Die Unterzeichner der Initiative sind daher eingeladen, bei Interesse eine kurze E-Mail an uns zu schicken.   Die Nachricht sollte möglichst ein Bild von Ihnen und Ihre zur  ...  [mehr]
23.06.2010
Stefan Leschniok:[mehr]
Wer in Münster und Umgebung wohnhaft ist und Interesse an einem lockeren Gesprächskreis konservativer Christdemokraten in Münster hat, kann sich gerne per E-Mail bei mir melden. Meine E-Mail-Adresse lautet:   stefan-leschniok(at)web(dot)de   Mit freundlichen Grüßen   Stefan Leschniok [mehr]
18.06.2010
Dr. Albert Wunsch:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich gegen die Aushebelung der elterlichen Erziehungsverantwortung durch bis zu 85% subventionierte staatliche Ganztagsbetreuungsangebote bin. Vater Staat ist weder in der Lage, besser zu erziehen noch angemessener zu lieben. Kurz: Kinder brauchen Elternhäuser und keine Verschiebebahnhöfe zwischen öffentlicher Ganztagsbetreuung und  ...  [mehr]
17.06.2010
Aktion Linkstrend stoppen:[mehr]
Die Ereignisse des 17. Juni 1953 sollten auch dem letzten Realitätsverweigerer die Augen für die Gefahren des real existierenden Sozialismus öffnen.   Im Verlauf des Volksaufstandes waren dutzende Todesopfer zu beklagen, weil sie offenbar die "Segnungen" dieser Ideologie nicht hoch genug zu schätzen wußten. Hunderte Schauprozesse wurden abgehalten, Teilnehmer der Demonstrationen  ...  [mehr]
17.06.2010
Hanns-Ferdinand Maßmann:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil Frau Merkel mit der ihr von uns verliehenen Macht nichts anderes betreibt, als den Vorstellungen des linken Deutschland Geltung zu verschaffen.   Hanns-Ferdinand Maßmann, Bremen   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
16.06.2010
Gerhard Nübling:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil es höchste Zeit ist dem christlich-konservativen Menschenbild in Politik und Gesellschaft wieder entsprechenden Raum zu geben.   Gerhard Nübling, Sparkassenvorstandsvorsitzender i.R., Zimmern-Stetten   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
15.06.2010
Peter Helmes:[mehr]
Die "Aktion Linkstrend stoppen" war längst überfällig. Zu rapide ist der Verfall der beiden Unions-Parteien, als dass wir einfach weiter "zur Tagesordnung übergehen" könnten. Merkels Aussitzen der Probleme zeigt fatale Wirkung:   Seit Jahren laufen der CDU die Mitglieder, aber vor allem die Wähler, davon - verprellt von einer Politik, die alle die befremdet, die noch an  ...  [mehr]
14.06.2010
Marcus Menzel:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil mir Deutschland, unsere Heimat am Herzen liegt. Wir müssen lernen, die politische Korrektheit zu überwinden, um die Probleme klar anzusprechen, zu definieren und zu lösen. Wenn sich nichts ändert, wird es sehr bald eine politische Kraft geben, welche das Vakuum rechts der CDU besetzt. Die CDU ist eine Partei der Beliebigkeit  ...  [mehr]
10.06.2010
Jörgen Bauer:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich für Meinungsfreiheit bin und nicht als "rechtsradikal" diffarmiert werden möchte, wenn ich etwas anderes meine, als das, was uns die linken Meinungsmacher vorschreiben wollen.   Jörgen Bauer, 65 Jahre, Heidenheim   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
04.06.2010
Gerhard Noll:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil mir das ständige Einknicken "meiner" Partei vor der Political Correctness Unbehagen macht und durch diese Anpassung an den Zeitgeist das "C" konterkariert!   Gerhard Noll, Stadtältester, CDU-Mitglied, Fulda   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier.  [mehr]
03.06.2010
Professor Dr. Rainer Gladisch:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich jeden Punkt des Manifests unterstreiche. Die Zerstörung der Grundfesten unserer abendländisch-christlichen (aufgeklärten) Kultur muß beendet werden.   Professor Dr. Rainer Gladisch, Klinikdirektor i. R., Lindenfels   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
01.06.2010
Diakon Lothar Wilczek:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich selbst 40 Jahre lang unter einem barbarischen Linkstrend leben mußte. Als CDU-Mitglied bin ich enttäuscht, wie liberal sich meine Partei, jetzt in der Freiheit, gegenüber den immer unverschämter werdenden Linkskräften verhält.   Diakon Lothar Wilczek, 70 Jahre, Freiberg   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den  ...  [mehr]
31.05.2010
Dr. Norbert Czech:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich gegen Wirtschaftsfeindlichkeit, Islamisierung und die Einheitsschule bin, und für die Erziehung von Kindern in der Familie, ein christliches Europa sowie einen vernünftigen Energiemix unter Einschluß der Kernenergie eintrete.   Dr. Norbert Czech, 56 Jahre, selbstständiger Beratungsingenieur,  ...  [mehr]
28.05.2010
Markus Becker:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich die Meinungsfreiheit sehr schätze und wegen meiner Unfähigkeit zur politischen Korrektheit auch bitter nötig habe. Wir brauchen Werte und Demokratie, nicht links!   Markus Becker, Frankfurt   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
20.05.2010
Michael Schmidt:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich getragen bin von der Sorge um Deutschland - es ist längst 5 Minuten vor 12 und keine Zeit zu verlieren, um diesen linken Wahnsinn zu stoppen. Die CDU und die sogenannten Volksparteien vertreten doch schon längst nicht mehr den Souverän, das deutsche Volk. Es geht nur noch um Multi-Kulti, Afghanistan,  ...  [mehr]
19.05.2010
Felix Honekamp:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil der Platz im demokratischen Spektrum rechts neben den Unionsparteien nun schon lange genug verwaist ist und christlich-konservative Politik in Deutschland endlich wieder eine hörbare Stimme braucht.   Felix Honekamp, Düsseldorf   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
18.05.2010
Dr. Uwe Höller:[mehr]
Als heterosexueller Mann, Katholik und Arzt trete ich ein für den uneingeschränkten Schutz auch des ungeborenen Lebens, der Beibehaltung der Geschlechtsidentität und der Chance für jeden Menschen, unter der Obhut von Vater und Mutter aufzuwachsen. Der Linkstrend in der Union führt zur Aufgabe und Zerstörung dieser Werte. Darum unterstütze ich die Aktion Linkstrend stoppen.   Dr. med. Uwe  ...  [mehr]
17.05.2010
Herbert Klupp:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil es höchste Zeit ist, die Linkslastigkeit sowohl der praktischen Politik, als auch praktisch aller Medien zu stoppen. Als tiefgläubiger Christ wünsche ich mir eine konservative Politik wie es sie heute kaum noch gibt: wahrhaftig, ehrlich, geradlinig, stark, mutig und barmherzig.   Herbert Klupp, Hessen   Unterzeichnen auch  ...  [mehr]
14.05.2010
David-Christopher Boehme:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterzeichnet, weil ich wieder eine Chance sehe, andere Menschen für die Union zu begeistern! Für eine Union, die offen ist für religiöse Werte und Überlieferungen, die sich stark macht für ein förderliches Bild von Ehe, Familie und Erziehung und mit neuem Mut konservativ denkenden Menschen eine Heimat gibt.   David-Christopher Boehme, Theologe,  ...  [mehr]
12.05.2010
Sascha Pröhl:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich die CDU als den Anlaufpunkt für junge Menschen mit wertkonservativen Ansichten sehe. Aus diesem Grund habe ich selbst mein Engagement in der CDU gestartet. Es kann aus meiner Sicht nicht sein, dass diese Ansichten heute in der CDU verpöhnt sind und schon fast einen Grund zum Distanzieren von "Parteifreunden"  ...  [mehr]
11.05.2010
Konservative formieren sich[mehr]
(ddp) Nach der Wahlschlappe in Nordrhein-Westfalen flammt in der CDU die Diskussion um das Profil der Partei wieder auf. Mehrere Christdemokraten fordern eine Schärfung der konservativen Konturen der Partei. Koch: Es geht nicht ohne Konservative Hessens Ministerpräsident Roland Koch mahnte am Dienstag: «Die CDU ist eine Volkspartei, die ohne das konservative Element nicht gut aufgestellt  ...  [mehr]
11.05.2010
Das Studienzentrum Weikersheim fordert:[mehr]

Auch das konservative Studienzentrum Weikersheim unterstützt jetzt die Aktion Linkstrend stoppen! Besuchen Sie den 33. Jahreskongress des Studienzentrums unter dem Motto: "Es geht um die Zukunft von Deutschland und Europa." Die Einladung und das Tagungsprogramm finden Sie hier.   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
11.05.2010
Thomas Meyer-Gieseking[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil wir eine starke demokratische Kraft in Deutschland brauchen, die sich der wachsenden Islamisierung unseres Landes entgegensetzt und sich wieder mehr zu den konservativen Werten als notwendiges Fundament unserer Gesellschaft bekennt!   Thomas Meyer-Gieseking, 41 Jahre, Bankkaufmann, CDU-Mitglied   Unterzeichnen auch Sie  ...  [mehr]
10.05.2010
Vorhersehbares Wahldebakel in NRW:[mehr]
Das NRW-Wahlergebnis ist eine Katastrophe! Die Sozialdemokratisierung unserer Partei hat große Teile der Stammwählerschaft von der CDU entfremdet. Wie schon bei der Bundestagswahl sind uns auch bei der gestrigen Landtagswahl hunderttausende Stimmen durch Abwanderung und Wahlenthaltung verlorengegangen. Der Linkstrend in der NRW-CDU ist von den konservativen und liberalen Wählern  ...  [mehr]
07.05.2010
Jörns Bühner:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich nicht nur den immer stärker werdenden Linkstrend in unserem Lande sehe und fürchte, sondern weil ich die deutsche Bevölkerung auch mit ermutigen möchte, sich mit offenen Augen gegen die massiven linksgerichteten Manipulationen in den Medien zu erwehren, sich kritischer mit der Informationsflut auseinanderzusetzen und so aus  ...  [mehr]
07.05.2010
Jan Schomer:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil der Werteverfall in der deutschen Gesellschaft erschreckend ist. Christliche Werte in der heutigen CDU? Fehlanzeige! Deutschland braucht keine Mischmasch-Politik, sondern eine klare, konservative Leitlinie, zu welcher Adenauer den Grundstein legte.   Jan Schomer, 18 Jahre, Schüler, Saarland   Unterzeichnen auch Sie das  ...  [mehr]
06.05.2010
Norbert Lohbreyer:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil die CDU kein Selbstzweck ist. Eine sich an der politischen Agenda von Rot/Grün orientierende "moderne Großstadt-CDU" mag mittelfristig einige Wechselwähler gewinnen, langfristig ist sie überflüssig wie ein Kropf.   Norbert Lohbreyer, 44 Jahre, Jurist, CDU-Mitglied, Dresden   Unterzeichnen auch Sie das Manifest  ...  [mehr]
05.05.2010
Richard Feldmann:[mehr]

Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil auch Deutschland eine politische Kraft braucht, die christlich-abendländische Werte gegen die immer weiter fortschreitende Islamisierung Europas verteidigt.   Richard Feldmann, 56 Jahre, Diplom-Betriebswirt   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
04.05.2010
Prof. Dr. theol. Friedhelm Jung:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil die CDU zwar eine im Ganzen gesehen kompetente Wirtschafts- und Finanzpolitik macht, aber in ethischen Fragen kein Rückgrat zeigt und immer stärker dem Zeitgeist hinterherläuft.   Prof. Dr. theol. Friedhelm Jung, Bornheim   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken sie hier. [mehr]
03.05.2010
Helmuth Rath:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil die heutige CDU mit derjenigen, in die ich 1970 engagiert eingetreten bin, nicht mehr viel zu tun hat. Weder Programm (Berliner Erklärung) noch reale Politik lassen Grundsätze und Handeln für einen Fortbestand bürgerlicher freiheitlich-konservativer Werte und Überzeugungen erkennen. Wer "everybodys darling" sein will wird  ...  [mehr]
03.05.2010
Auf dem schnellsten Weg in die Bedeutungslosigkeit:[mehr]
  Zugegeben: Als Christdemokrat hat man es in Bremen nicht leicht: Das kleinste Bundesland ist von einem Geflecht roter, dunkelroter und grüner Seilschaften durchzogen. Linksliberale Monopol-Medien wie der Weser Kurier und Radio Bremen dominieren die Öffentlichkeit. Daher ist es menschlich nur zu verständlich, wenn sich die Bremer CDU-Führung seit einigen Jahren darum bemüht, den  ...  [mehr]
30.04.2010
Protestieren Sie gegen die Verschwendung:[mehr]

Mit Hilfe gefälschter Statistiken erschlich sich Griechenland die Aufnahme in die Euro-Gemeinschaft. Nachdem ausufernde Sozialleistungen, Klientelpolitik und Korruption den Weg in den drohenden Staatsbankrott geebnet haben, soll nun die Solidarität der anderen Euro-Staaten zur Regulierung der Schäden mißbraucht werden, wie Ronald Gläser in einer Kolumne für die  ...  [mehr]
30.04.2010
Thomas Gerlach:[mehr]

Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich nicht mit der zunehmenden Sozialdemokratisierung der CDU einverstanden bin. Ich wünsche mir, dass den Leistungsträgern in der Mitte der Gesellschaft wieder mehr Aufmerksamkeit zukommt. Sie sind der Kitt, der die Demokratie zusammenhält und - was gerne vergessen wird - bezahlt! Die CDU ist eine konservative Partei, die sich  ...  [mehr]
29.04.2010
Klarstellung[mehr]
In einer heute verbreiteten Pressemitteilung versucht die Partei "Pro NRW" den Eindruck zu erwecken, es habe eine Annäherung zwischen der Aktion Linkstrend stoppen und dieser Gruppierung gegeben. In irreführender Weise zitiert "Pro NRW" aus einem persönlichen Schreiben des Initiators des Manifestes gegen den Linkstrend, Friedrich-Wilhelm Siebeke, an den Vorsitzenden von  ...  [mehr]
29.04.2010
Wir brauchen Unterstützung:[mehr]

Die Aktion Linkstrend stoppen ist gut angelaufen, aber jetzt wächst uns die Arbeit über den Kopf! Daher suchen wir zur Unterstützung unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ab sofort eine studentische Hilfskraft zu den üblichen Konditionen für das Berliner Kampagnenbüro.   Wenn Sie kontakt- und schreibfreudig sind, sowie mit Begeisterung gegen den Linkstrend in unserer  ...  [mehr]
29.04.2010
Rainer Grell:[mehr]

Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich gegen immer mehr Staat, immer mehr Schulden, immer mehr Umverteilung, immer mehr Einwanderung mit Multi-Kulti-Illusionen, gegen die Begünstigung der Islamisierung Deutschlands durch die Christlich Demokratische Union und den Werterelativismus bin.   Rainer Grell, 68 Jahre, Leitender Ministerialrat a.D.,  ...  [mehr]
28.04.2010
"eigentümlich frei" berichtet über die CDU:[mehr]

Desaströse Umfrageergebnisse als Folge des schwarz-grünen Experiements in Hamburg, eine Politik der Beliebigkeit in allen Bereichen und die generelle Vernachlässigung der Interessen der Mittelschicht: Das libertäre Magazin "eigentümlich frei" berichtet über die CDU-Misere. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel. [mehr]
28.04.2010
Marcus Kremers:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil es für mich unerträglich geworden ist, wie sich unser Land unter den letzten Regierungen, egal in welcher Parteien-Konstellation, verändert. Unter den gesellschaftlichen Veränderungen werden wir und vor allem unsere Kinder leiden, wenn wir es jetzt nicht schaffen, zu christlichen und konservativen Werten zurück zu finden. Marcus  ...  [mehr]
27.04.2010
Dr. Sebastian Moll:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil das Unheil, das durch linke Wahnprojekte wie 'Gender Mainstreaming' oder das 'Antidiskriminierungsgesetz' angerichtet wird, endlich gestoppt werden muss!   Dr. Sebastian Moll, 29 Jahre, Rheinland-Pfalz   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
27.04.2010
Friedrich-Wilhelm Siebeke:[mehr]
Diesen Brief richtete der Initiativen-Gründer Friedrich-Wilhelm Siebeke aus aktuellem Anlass an Ministerpräsident Jürgen Rüttgers:   ---   Herrn Ministerpräsident Rüttgers Staatskanzlei Düsseldorf     Sehr geehrter Herr Ministerpräsident   Als Initiator der Aktion Linkstrend stoppen frage ich an, ob bei einem Wahlsieg auch in NRW wir mit einem Minister rechnen  ...  [mehr]
23.04.2010
Ernennung der ersten muslimischen Ministerin Deutschlands:[mehr]
Vor dem Hintergrund der von unseren Medien bejubelten Ernennung der ersten muslimischen Ministerin in Deutschland - ausgerechnet durch die inzwischen offenbar völlig wert- und traditionsbefreite "C"DU Niedersachsens - möchten wir heute den Unterstützern der Aktion Linkstrend stoppen ein Islamquiz zur Verfügung stellen.   Mit Hilfe des  ...  [mehr]
22.04.2010
Junge Union Bremen:[mehr]
Die Diskussion um den Linkstrend in der CDU geht in die nächste Runde - und die Junge Union mischt immer kräftiger mit!   Der Landesverband Bremen der Jungen Union führt am kommenden Wochenende seinen Landestag durch. Angeregt durch die Aktion Linkstrend stoppen wollen die Bremer JU-Mitglieder ein Streitgespräch zum Thema durchführen.   Das Streitgespräch zwischen Martin Lohmann  ...  [mehr]
16.04.2010
Robert N. Kleine:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich keinen Wahlkampf mehr für diese "Angie" machen werde. Wahlen gewinnen wir nur, wenn wir für unsere Überzeugungen einstehen - nicht indem wir uns im Taktieren verlieren.     Dazu gehört, dass das Engagement des Arbeitskreises Engagierter Katholiken gewürdigt und integriert wird, und unser Helmut, der Kanzler  ...  [mehr]
12.04.2010
Strategiepapier der JU-Göppingen[mehr]
Wie die Stuttgarter Zeitung heute berichtet, hat eine Projektgruppe der Jungen Union Göppingen um den stellv. Vorsitzenden Axel Raisch ein Strategiepapier zur konservativen Erneuerung der Union veröffentlicht. Die Autoren äußern darin fundamentale Kritik am Zustand der "Merkel-CDU", die sich in großen Teilen mit den Forderungen unseres Manifests gegen den  ...  [mehr]
09.04.2010
Matthias G. Gonder:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich unter der Führung von Frau Merkel kein christlich-demokratisches Profil der CDU mehr erkennen kann. Es ist und bleibt unverzeihlich, wie sie mit Friedrich Merz umgegangen ist und so den klügsten und besten Kopf der Wertkonservativen beseitigt hat! Noch nie waren die CDU-Ergebnisse so schlecht, wie bei den letzten beiden  ...  [mehr]
08.04.2010
Exklusivbeitrag in der "Tagespost"[mehr]
In einem exklusiven Gastkommentar für die katholische "Tagespost" rechnet Ministerpräsident a. D. Prof. Werner Münch mit dem Kurs der CDU ab. Anläßlich des Jubiläums "10 Jahre CDU-Vorsitz Angela Merkel" kritisiert Münch, der zu den Erstunterzeichnern des Manifestes gegen den Linkstrend gehört, den Linkskurs der Partei. Wörtlich schreibt er in dem Kommentar, der mit der   ...  [mehr]
07.04.2010
Exklusivbeitrag im Handelsblatt[mehr]
Mit einem Paukenschlag meldet sich einer der profiliertesten Unionspolitiker zurück: Friedrich Merz rechnet im heutigen Handelsblatt scharf mit der fortgesetzten Verschuldungspolitik der Bundesregierung ab. Merz warnt davor, die Finanzkrise als Ausrede für immer neue Schulden zu mißbrauchen. Zitat: "Die Ursache der immensen Staatsverschuldung liegt bei weitem nicht allein in der  ...  [mehr]
06.04.2010
Dr. Björn Schumacher:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil nur entschlossener Widerstand den Siegeszug freiheits-, demokratie- und traditionsfeindlicher Eliten in Politik und Medien stoppen kann. Gender-Feminismus, Multikulturalismus, sonstiger Gleichheits- und Umverteilungswahn sowie der bürokratische Moloch EU führen unser Land an den Abgrund. Die programmatische Selbstauflösung der  ...  [mehr]
06.04.2010
Financial Times Deutschland[mehr]
Die Financial Times Deutschland (FTD) widmet den "Heimatvertriebenen der CDU" - gemeint sind die konservativen CDU-Mitglieder - heute einen großen Artikel. Leider ist er bislang nicht im Internet zu finden, daher bringen wir Ihnen hier einige Zitate: "Friedrich-Wilhelm Siebeke hätte viele Gründe, nach mehr als einem halben Jahrhundert aus der CDU auszutreten. Der Parteiausschluss  ...  [mehr]
05.04.2010
Schlarmann fürchtet Wahldesaster[mehr]
Der Chef der CDU-Mittelstandsvereinigung Josef Schlarmann sieht ein Wahldesaster auf die CDU bei der kommenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zukommen. Das Hamburger Abendblatt berichtet, Schlarmann werfe der Bundesregierung vor, den Erfolg des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) bei den anstehenden Landtagswahlen zu gefährden. Mit der Einführung  ...  [mehr]
01.04.2010
Neue Anzeigenkampagne[mehr]
120 Landes-, Kreis- und Stadtverbandsvorstände von CDU, JU und RCDS fordern heute in einer Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Stoppt den Linkstrend! "Bei den veröffentlichten Namen handelt es sich um eine Zufallsauswahl von Unions-Funktionsträgern aus über 4.500 Unterzeichnern des Manifests gegen den Linkstrend", erklärt Initiativen-Gründer Friedrich-Wilhelm  ...  [mehr]
31.03.2010
Jürgen Rüttgers Geheimwaffe:[mehr]
Die Umfragen stehen nicht gut für Jürgen Rüttgers, es droht der Machtverlust in NRW. Damit es so weit nicht kommt, hat der "CDU-Arbeiterführer", der in der Vergangenheit gern im sozialdemokratischen Revier wilderte und SPD-Positionen übernahm, jetzt die konservativen Stammwähler als letzte Reserve entdeckt.   Diese Konservativen sollen ihm die nötigen Stimmen für den Wahlsieg  ...  [mehr]
31.03.2010
Angela Merkel: [mehr]
Wird CDU-Parteichefin Angela Merkel ihr Wort halten und heute noch den Vertreter der Katholiken in der CDU, Martin Lohmann, treffen? Es sieht nicht danach aus...   Die Frist für das von ihr zugesagte Gespräch mit dem Arbeitskreis Engagierter Katholiken (AEK) läuft heute um Mitternacht ab. Wie Spiegel online am 19. Februar berichtete, hatte die Kanzlerin im Zuge der im Januar ausgebrochenen  ...  [mehr]
30.03.2010
Stefan Leschniok:[mehr]

Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil die Konservativen in der CDU der Parteiführung noch deutlicher machen müssen, daß die CDU auch eine konservative Partei war und ist. Nicht umsonst heißt es im Parteiprogramm: "Die CDU hat konservative, liberale und christlich-soziale Wurzeln."     Stefan Leschniok, Rechtsanwalt, 40  ...  [mehr]
29.03.2010
Joachim Reuter:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil ich eine Rückbesinnung auf nationalkonservative Werte erreichen möchte. Den derzeitigen Linkskurs der CDU trage ich nicht mit.     Joachim Reuter 59 Jahre, Diplom-Ingenieur, Mönkeberg   Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier. [mehr]
29.03.2010
CDU-Politiker Ruprecht Polenz:[mehr]
Der CDU-Politiker und Außenpolitikexperte Ruprecht Polenz äußerte sich heute in einem Tagesspiegel-Interview zum EU-Beitritt der Türkei. Und während Kanzlerin Merkel sich offiziell höchstens eine Partnerschaft vorstellen kann, erklärt Polenz frank und frei: "Es wäre besser, die Türkei in der Europäischen Union zu haben - aber nur eine Türkei, die die EU-Kriterien erfüllt, nicht nur nach  ...  [mehr]
28.03.2010
Schwarz-Grün in Frankfurt am Main geplatzt[mehr]
Wie FAZ und Junge Freiheit berichten, ist mit dem spektakulären Austritt von Patrick Schenk aus Partei und CDU-Fraktion am vergangenen Freitag die schwarz-Grüne Stadtregierung in Frankfurt am Main geplatzt. Schenk, Sohn des konservativen ZDF-Journalisten und Ko-Moderators des legendären ZDF-Magazins unter Gerhard Löwenthal, galt als Vertreter des konservativen Parteiflügels. Was Schenk als  ...  [mehr]
25.03.2010
Wirtschaftsrat stellt offiziell fest:[mehr]
Der Wirtschaftsrat der CDU - ein Verband mit 11.000 Mitgliedern - hat das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid mit einer Studie zur Zufriedenheit mit der schwarz-gelben Koalition beauftragt. Die Ergebnisse sind alarmierend: 52 Prozent der befragten Mitglieder beklagen sich über eine zunehmende Sozialdemokratisierung der Union. Nur noch 29 Prozent nehmen CDU/CSU als bürgerliche Partei war. Und  ...  [mehr]
24.03.2010
Bettina Röhl zum EU-Beitritt der Türkei:[mehr]
Bettina Röhl, Journalistin aus Hamburg und Tochter von Ulrike Meinhof, stellt heute auf ihrem WELT-Blog die richtigen Fragen: "Vor zwei Tagen betonte Merkel erneut, dass sie eine privilegierte Partnerschaft mit der Türkei für den richtigen Weg halte. Guido Westerwelle dagegen redete Anfang des Jahres in der Türkei von der Perspektive einer türkischen Vollmitgliedschaft in der EU. Was gilt  ...  [mehr]
24.03.2010
Erika Steinbach bei der CDU Dahlem[mehr]
Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, kam gestern ins Rathaus Zehlendorf um mit den CDU-Mitgliedern des Ortsverbandes Dahlem über das deutsch-polnische Verhältnis, die Rolle der Vertriebenen und die neue Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" zu diskutieren. Mit dabei: Zwei Team-Mitglieder der Aktion Linkstrend stoppen. Die mußten allerdings wenig  ...  [mehr]
23.03.2010
Treffen am Rande des kleinen Parteitages[mehr]
Am Rande des kleinen Parteitags der CDU trafen gestern Martin Lohmann, Sprecher des Arbeitskreises Engagierter Katholiken in der CDU und René Stadtkewitz, Mitglied der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, zusammen. Die beiden konservativen Unionspolitiker zeigten sich begeistert von den ersten Erfolgen der Aktion Linkstrend stoppen: Über 4.000 Unterzeichner für das Manifest gegen den  ...  [mehr]
23.03.2010
DIE WELT und Berliner Morgenpost berichten[mehr]

Unser Einsatz beim gestrigen "kleinen Parteitag" der CDU in Berlin hat ein Presseecho ausgelöst. Die Tageszeitung Die Welt berichtet heute darüber und macht ihren Text zur Veranstaltung direkt mit dem Einsatz auf. Dort heisst es: "Auch früher kam vor, dass Veranstaltungen der CDU von Demonstranten belagert wurden. Aber die zwei Handvoll junge Leute in T-Shirts mit dem Aufdruck  ...  [mehr]
22.03.2010
Impressionen aus Berlin[mehr]
Heute führte ein Team von Aktivisten der Aktion Linkstrend Stoppen einen Einsatz beim "kleinen Parteitag" (Bundesausschuss) der CDU in Berlin durch. Von Parteiordnern und Polizei auf Abstand gehalten konnten dennoch Flugblätter mit dem Manifest gegen den Linkstrend der CDU verteilt werden und auch eine Protestaktion vor der Parteizentrale der CDU durchgeführt werden. Am Dienstag,  ...  [mehr]
22.03.2010
Impressionen aus Münster[mehr]
Endlich sind Fotos vom Einsatz unserer Aktivisten beim Landesparteitag der NRW-CDU in Münster vom 20. März eingetroffen. Ein Aktionsbus war von Berlin frühmorgens gestartet, ein knappes Dutzend Unterstützer stieß aus dem Großraum Münster dazu. In schicken orangenen Aktions-T-Shirts ging es dann zur Sache: Über 500 Flugblätter mit dem Manifest gegen den Linkstrend wurden verteilt. Wie auf den  ...  [mehr]
22.03.2010
Stefan Schulz:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterzeichnet, weil... ... ich der Überzeugung bin, dass Schluß sein muss mit dem Anbiederungskurs an linke Positionen. Modernität und Konservatismus schließen sich keinesfalls aus, sondern bedingen einander und wer sich mit dem Zeitgeist vermählt, ist sowieso schneller geschieden, als ihm lieb ist.   Stefan Schulz   30 Jahre, Angestellter,  ...  [mehr]
22.03.2010
Interview mit der Märkischen Oderzeitung[mehr]
Frankfurt/Oder (ots) Der Bonner Politik-Professor Gerd Langguth hat die CDU unter Chefin Angela Merkel gemahnt, die Stammwähler nicht zu sehr aus dem Blick zu verlieren. Der Märkischen Oderzeitung (Frankfurt/Oder) sagte Langguth in einem Interview (Montagausgabe), die CDU-Mitglieder, die eine "Aktion Linkstrend stoppen" oder einen katholischen Arbeitskreis gegründet  ...  [mehr]
20.03.2010
CDU-Landesparteitag in Münster[mehr]

Beim Landesparteitag der CDU in Münster kam es heute zu einem ersten Einsatz von Anhängern der "Aktion Linkstrend stoppen". Ein mit Aktions-Logo geschmückter Kleinbus aus Berlin war vor Ort und aus dem Einzugsbereich von Münster waren über ein Dutzend Unterstützer - trotz äußerst kurzfristiger Aktivierung - erschienen. Über 500 Flugblätter mit dem Manifest gegen den Linkstrend der CDU  ...  [mehr]
19.03.2010
Pressereaktion[mehr]
Die Hamburger Morgenpost berichtet heute über das "Manifest gegen den Linkstrend" und schreibt: "Sie werben für ihr Bündnis mit modernsten Mitteln via Facebook, Twitter und StudiVZ, doch ihre Parolen sind von vorgestern. 'Linkstrend stoppen' heißt das Manifest, mit dem enttäuschte Ultra-Konservative 'ihrer' CDU Feuer unterm Hintern machen wollen, damit die Partei endlich  ...  [mehr]
18.03.2010
Carsten Engelhardt:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterzeichnet, weil... ... die Unionsparteien seit Jahren ihr programmatisches Tafelsilber verscherbeln! Carsten Engelhardt32 Jahre, verheiratet, Rechtsanwalt, Dossenheim JU- und CDU-Mitglied Sprecher der Deutschen BurschenschaftUnterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend. Klicken Sie hier! [mehr]
17.03.2010
Christian Sitter:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterzeichnet, weil... ... es mich nicht kalt läßt, dass die CDU in den vergangenen Jahren mehr als drei Millionen Wähler und fast 100.000 Mitglieder verloren hat. Linke Politik können SPD und Grüne besser. Die CDU hat nur eine Chance, wenn sie sich alter liberal-konservativer Stärken besinnt und vor allem das "C" strahlen  ...  [mehr]
17.03.2010
CDU-General Hermann Gröhe immer nervöser[mehr]
Spiegel Online sprach mit CDU-General Gröhe in einem heutigen Interview auch über die Aktion Linkstrend stoppen. Dabei zeigte sich der Politiker immer nervöser, wiederholte gar seine Behauptung, daß ein Linksruck der CDU "völlig absurd" sei:   SPIEGEL ONLINE: Mit dem "linken Zeitgeist", den der FDP-Chef zu erkennen glaubt, hat auch die CDU Probleme: Eine Initiative vom  ...  [mehr]
16.03.2010
Alexander Schmidt:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil...... die linken Ideale "Materialismus", "Selbstverwirklichung" und "menschliche Allmacht" veraltete und alberne Relikte der Vergangenheit sind. Sie haben unsere freiheitliche Ordnung in eine menschenunwürdige Gesellschaft mit totalitären Denkverboten, entwurzelten Individuen und auf tierische Instinke  ...  [mehr]
16.03.2010
RCDS Greifswald:[mehr]
Morgen wird es spannend: Am Mittwoch, 17. März entscheidet der akademische Senat der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald über den Namenspatron der Universität. Nach einer sehr langen und teilweise sehr polarisierten Diskussion bildet dies nun den Höhe- und Endpunkt einer langen Diskussion über den Namenspatron einer der ältesten Universitäten Europas. RCDS: Das Votum der Studenten  ...  [mehr]
16.03.2010
Thomas Schneider:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil... ... ich als Christ Mitverantwortung für die Entwicklung unseres Gemeinwesens trage. Mein Gewissen steht (trotz aller Hochschätzung der Souveränität der Regierenden) zuerst in der Verantwortung vor Gott und den Menschen. Hohe Verantwortungsträger der CDU haben sich mit ihrem Schweigen zur massenhaften Tötung ungeborenen Lebens, dem  ...  [mehr]
15.03.2010
Joachim Seeger:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil......ich berechtigte Sorge habe, dass die CDU ihr christlich-konservatives Profil gänzlich verliert. CDU, quo vadis? Die CDU steht heute für linke Schulpolitik, verfehlte Multi-Kulti-Integrationspolitik, Anerkennung der Homo-Ehe, weitere Belastung der Familien mit mehreren Kindern. Auch der Schutz des ungeborenen Lebens findet kaum  ...  [mehr]
12.03.2010
Jens Krause:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil...ich keine Lust mehr habe, meine Kinder als Spielball von 68er Pädagogen und ihrer sozialistischen Anti-Lernprogramme missbrauchen zu lassen,ich es als Sohn eines Heimatvertriebenen nicht mehr ertrage, wie Heimatrechte mit Füßen getreten werden,der Sozialstaat Deutschland wieder zu einem Leistungsstaat werden muß,ich als Christ  ...  [mehr]
12.03.2010
Joachim Schliemann:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil...... ich dazu beitragen möchte, daß unser Land nach Überwindung des Nationalsozialismus und des DDR-Sozialismus nicht ein weiteres Mal sozialistisch usurpiert wird.Joachim E. K. SchliemannUnternehmerFirma Schliemann & Co, Hamburg, gegründet 1876Unterzeichnen auch Sie das Manifest gegen den Linkstrend! Klicken Sie hier! [mehr]
11.03.2010
Karsten Lange:[mehr]
Ich habe das Manifest gegen den Linkstrend unterschrieben, weil...... weil nur der Konservatismus und die christlichen Werte die CDU von anderen Parteien unterscheidbar machen. Sollte die CDU diese Alleinstellungsmerkmale aufgeben, würde sie zu einer Partei der Beliebigkeit, die dann niemand mehr bräuchte.Karsten LangeStadtbezirksvorsitzender CDU Mainz-Neustadt34 Jahre, Diplom-Volkswirt,  ...  [mehr]
11.03.2010
CDU Hamburg:[mehr]
"Früher standen die Hamburger Christdemokraten für solide Finanzpolitik und klare Kante bei der inneren Sicherheit. Diese Zeiten sind offenbar vorbei", analysiert Uwe Bahnsen in der heutigen Ausgabe der WELT.Begonnen habe die Erosion der früheren CDU Schlüsselkompetenzen in der Finanz- und Haushaltspolitik. Der kürzlich zurückgetretene CDU-Finanzsenator Michael Freytag habe "die  ...  [mehr]

14.02.2010

Das "Manifest gegen den Linkstrend"

Das "Manifest gegen den Linkstrend" ist eine Gemeinschaftsaktion von  konservativen Intellektuellen unter Initiative von Rechtsanwalt Friedrich-Wilhelm Siebecke.

Damit reagieren wir auf den Linkskurs der CDU, die mit der systematischen "Öffnung nach Links" nach neuen Wählerschichten sucht. Hierdurch werden allerdings die Grundsätze der Partei, das Fundament aus christlich-konservativen und marktwirtschaftlichen Positionen zugunsten eines immer beliebigeren stromlinienförmigen Kurses aufgegeben. Gegen diesen Trend wehren sich nicht nur Mitglieder der CDU, sondern auch viele Bürger, denen die Entwicklung mehr als nur Sorgen bereitet.

Die im Januar vom CDU-Bundesvorstand einstimmig verabschiedete Berliner Erklärung, hat das Faß endgültig zum überlaufen gebracht.

Die Tageszeitung "Die Welt" befand nach Veröffentlichung der Berliner Erklärung: "Künftig soll die Partei nicht mehr konservativ und katholisch sein, sondern als soziale, multikulturelle CDU neue Stimmen anlocken".

Noch deutlicher wurde der WELT-Chefredakteur Thomas Schmid in einem Artikel mit der Überschrift "Konservativ ist in der CDU schon fast ein Schimpfwort", in welchem er richtig resümiert "Es besteht jedoch die Gefahr, dass das "C" im Namen bald kaum mehr als eine Erinnerung sein könnte." Der Spiegel bezeichnet das Dokument als "Stimmenfang-Plan", welcher die konservative Stammklientel an die letzte Stelle setzt.

Lesen Sie das "Manifest gegen den Linkstrend"! Werden Sie aktiv und unterstützen Sie die Aktion Linkstrend stoppen. Hierfür nutzen Sie bitte entweder den Coupon, der im Manifest zu finden ist. Alternativ können sie hier klicken und kommen zur Seite, mit der Sie Ihre Unterstützung melden können.

Zum Lesen des Manifests benötigen Sie einen Adobe Acrobat Reader, der auf den meisten Rechnern vorhanden ist. Bei Bedarf können Sie den auch hier herunter laden und installieren.

 

Die Erstunterzeichner des Manifestes

Prof. Dr. Menno Aden, Rechtsanwalt und Präsident des Oberkirchenrates a. D., Vorsitzender der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG) Hamburg. Von 1994 bis 1996 war Menno Aden Präsident des Oberkirchenrates der evangelisch-lutherischen Landeskirche Mecklenburg. Er übernahm bis 2007 den Lehrstuhl an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Essen.

Dr. Ursula Besser, Stadtälteste von Berlin. Sie war für die CDU Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus und Vorsitzende des dortigen Wissenschaftsausschusses sowie Mitglied der Kuratorien der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Technischen Fachhochschule Berlin.

Ferdinand Fürst von Bismarck, Rechtsanwalt, Chef des Hauses Bismarck und Urenkel des "Eisernen Kanzlers" Otto von Bismarck

Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender des Forums Deutscher Katholiken und Chefredakteur der katholischen Zeitschrift "Der Fels". Er war Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Ingenieurschule in Landsberg am Lech und von 1973 bis zu seiner Emeritierung 1998 Professor für Marketing am Fachbereich Betriebswirtschaft der Fachhochschule Augsburg.

Prof. Dr. Klaus Hornung, Politologe, CDU-Mitglied und ehem. Präsident des Studienzentrum Weikersheim. Von 1987 bis zu seiner Emeritierung 1992 war er Professor für Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart-Hohenheim. Hornung gehörte dem politischen Beirat der Konrad-Adenauer-Stiftung an. Heute ist er Kolumnist bei der Wochenzeitung Junge Freiheit. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes.

Thomas Hoyer ist Unternehmer aus Hamburg.

Claus Jäger war von 1972 bis November 1994 Bundestagsabgeordneter der CDU und heute stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Baden-Württemberg der Christdemokraten für das Leben.

Dr. Klaus Peter Krause war von 1966 bis Ende 2001 als Redakteur für die Frankfurter Allgemeine Zeitung tätig, davon seit 1991 knapp elf Jahre verantwortlich für die FAZ-Wirtschaftsberichterstattung. Daneben von 1994 bis Ende 2003 auch Geschäftsführer der Fazit- Stiftung, die die Mehrheit an der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH und der Frankfurter Societäts-Druckerei hält. Seit 2004 als selbständiger Journalist, Publizist und Autor tätig.

Prof. Dr. Karl-Heinz Kuhlmann ist CDU-Mitglied und lehrt an der Evangelischen Theologischen Fakultät der Universität Leuven/Belgien.

Prof. Dr. Andreas Löhr, Dozent und Managementberater, Schloßborn.

Martin Lohmann, Publizist, von 1994 bis 1997 stellvertretender Chefredakteur der Wochenzeitung Rheinischer Merkur, von 1998 bis 2004 Chefredakteur der Rhein-Zeitung, lehrt seit 2006 an der Macromedia Hochschule der Medien in Köln. Autor des Buches Das Kreuz mit dem C. Wie christlich ist die Union? Kevelaer (Butzon und Bercker) 2009. Lohmann ist Bundesvorsitzender des Bundesverbands Lebensrecht und Sprecher des am 15. November 2009 gegründeten Arbeitskreises Engagierter Katholiken in CDU und CSU (AEK).

Dr. Hans Merkel ist CSU-Mitglied, war Referent im Bundesverteidigungsministerium, danach von 1979 bis 1983 Leiter des Büros von Bundestagspräsident Richard Stücklen und führte dann bis 1998 die Abteilung für internationale parlamentarische Beziehungen des Deutschen Bundestages. Bis 1997 leitete er den Freundeskreis der CSU in der Bundeshauptstadt. Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.

Prof. Dr. Klaus Motschmann, lehrte von 1972 bis 1997 als Professor für Politikwissenschaft an der Universität der Künste Berlin.

Prof. Dr. Werner Münch, von 1984-1990 CDU-Abgeordneter des Europäischen Parlamentes, 1991-1993 CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Seinen Austritt aus der CDU 2009 begründete er mit der Profillosigkeit der Partei in der Bundespolitik.

Dr. Ute Scheuch ist Sozial- und Medienwissenschaftlerin, wurde 1992 durch das Buch "Cliquen, Klüngel und Karrieren" bundesweit bekannt, das sie zusammen mit ihrem Mann, dem im Herbst 2003 verstorbenen Soziologen Erwin K. Scheuch, verfaßte. Sie war als leitende Mitarbeiterin in verschiedenen Projekten der empirischen Sozialforschung der Universität zu Köln und für die Deutsche Welle tätig.

Friedrich-Wilhelm Siebeke ist Rechtsanwalt und im Ruhestand lebender Senior einer angesehenen Wirtschaftskanzlei. Der Familienvater ist seit vielen Jahrzehnten CDU-Mitglied und war bis vor wenigen Jahren stellvertretender Vorsitzender des CDU-Bundesparteigericht. Zum Fall Hohmann verfasste er ein Sondervotum, das großes Aufsehen erregte. Es ist in der 2. Auflage der Dokumentation von Fritz Schenk "Der Fall Hohmann" veröffentlicht worden. Siebeke wurde für seine Verdienste mit dem Bundesverdienstkreuzes am Bande ausgezeichnet.

René Stadtkewitz ist Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses (CDU-Fraktion), stellvertretender Bundesvorsitzender der islamkritischen Bürgerbewegung Pax Europa.

Johanna Gräfin von Westphalen ist Mitglied der CDU, war 18 Jahre im Landesvorstand des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Vorsitzende der 1988 von ihr gegründeten Stiftung "Ja zum Leben". Trägerin des Bundesverdienstkreuzes.